Wasserkühlung

Ein neuer Rechner muss her. Der alte 2011’er i7-4’er kommt so langsam in die Tage wo der Bum fehlt. Zur Vorbereitung eines Dual Xeon, Skylake X oder AMD Epyc dachte ich mir, ich bau schon einmal das Gehäuse und die Wasserkühlung für das nächste Monster.

Das Gehäuse ist um Längen kleiner als das alte Lian Li, das muss also gut geplant sein.

Insgesamt sind 4 Radiatoren in dem Gehäuse und alle Radiatoren haben ein Schnellspanner als Anschluss. Damit kann ich jetzt erst einmal alles Umziehen und dann später alles Tauschen ohne ein Tropfen Wasser Verlust.

Das Netzteil ist so eingebaut das es nun nach innen bläst, genau gegen die unterste Grafikkarte.

Es sorgt auch für ein wenig Wind im Gehäuse, weil nämlich das ganze Gerät Passiv nur durch die Radiatoren gekühlt werden soll.

PCIe Kabelführung unter dem Netzteil alle nach hinten. Das ist eine richtig gute Idee gewesen, weil vorne ist kaum noch Platz.

Alles sehr Eng hier. Und so sieht es dann aus, wenn das Netzteil drin ist. Alle Kabel sind weg.

Und hab genug Platz vorne.

Hinten sieht das ganze natürlich etwas komisch aus. Eine absolute Katastrophe, aber egal, Hauptsache da geht Strom durch

Danach erster Versuch ob alles Dicht ist. Da ich überall Schnellkupplungen hab, kann ich das ohne Geräte probieren und den Kreislauf erst einmal Probe testen und warm fahren.

Nachdem dann alles Dicht ist, habe ich das neue Mainboard, die neue CPU und die Grafikkarten umgebaut. Und bitte … nicht lachen … es ist ein Kabylake I7-7700K. Die CPU ist schrecklich langsam und kein Vergleich zu einem richtigen 2011’er i7-4’er oder i7-6’er. Egal ist ja nur übergangsweise.

Hier das Gerät in Betrieb, und der erste Slot frei für die GTX 1080Ti

Hier alle Bilder

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